Wir stellen auf dieser Website eine Zukunft für Sylt in Aussicht, wie sie alle Liebhaber dieser unvergleichlich schönen Insel erholsamer und ruhiger erfahren könnten.
Das Ganze ist eine Vision. Eine tatsächliche Umsetzung bedarf sicher auch einer detaillierten Planung mit den entsprechenden Fachleuten.
Wir wollen animieren, damit eine Umsetzung der Sykon-Idee keine Vision bleiben muß, sondern realisierbar ist und jeder, ja jeder Beteiligte, auch die Bahn selbst, Nutznießer einer umweltverträglicheren und ruhigeren Insel sein kann. Mehr Gäste, als das Angebot auf der Insel bereit hält, könnten schließlich auch per Auto-Damm nicht aufgenommen werden. Die Angst vor der Veränderung ist darin begründet, daß Tagestouristen die Insel mit Blechkarossen überrollen. Hier könnte eine entsprechende Auto-Maut Tagestouristen davon abhalten, eben nur für einen Tag mit dem PKW die Insel zu besuchen.
Wo liegt das Problem, daß so viele Autos auf die Insel rollen? Darin, daß auf Sylt das Angebot an Betten ständig vermehrt wird, oder darin, daß wir eine Möglichkeit schaffen könnten im 3. Jahrtausend die Insel angenehmer zu erreichen? Wohl Ersteres.
Ein Baustopp könnte die Lösung sein, doch danach sieht es auf unserer Insel nun wahrlich nicht aus. Je produktiver und größer die Investition, umso mehr unterstützt man die Idee. Nur Ideen einer vernünftigen Verkehrsinfrastruktur fehlen. Jeden Tag aufs Neue offeriert uns die Bahn und die Politik die Hilflosigkeit in der Sylter Verkehrspolitik.
Grundsätzlich stützt die Bahn Ihre Monopolstellung auf dem immer größer werdenden Angebot der Sylter Wirtschaft und dem Fleiß der Arbeitnehmer.
Der Nostalgieeffekt in Verbindung mit der "Bummelbahn" oder die Postkartenimpressionen sind leider immer noch sinnlich-träumerische, selbstverständliche Werbeträger für die Bahn. Doch heute stellt der Alltag zukunftsweisende Forderungen, um auch im touristischen Wettbewerb nicht den Anschluß zu verlieren.